Baubranche könnte mit Digitalisierung Milliarden sparen

Der grosse Teil der heutigen Bauprojekte wird häufig verspätet fertig und die Kosten sind meist erheblich höher als geplant. Die Digitalisierung des Bauwesens würde Abhilfe schaffen, indem sie viel Zeit sowie Geld spart, da sind sich Fachleute einig. Wir behaupten, dass die Baubranche mit innovativer Technik zudem ihren Ruf verbessern könnte.

Die Vision der Bau- und Immobilienbranche steht schon seit Jahren: Bevor der erste Bagger anrückt, soll das Bauwerk am Computer errichtet und die Daten sämtlichen Beteiligten zugänglich gemacht werden. Dass soll die Einhaltung des Zeitplans ermöglichen, unnötige Kosten verhindern und auch den Betrieb eines Gebäudes nach dem Bau durch die vorhandenen Daten erleichtern.

Obwohl bereits heute Bauinformationsmodellierung (BIM) sowie Virtual Reality (VR) vorhanden wären und diese Vision wirklich machen, werden die neuen Technologien noch unzureichend eingesetzt. Ändert sich dies nicht, bleibt die Baubranche wohl eine der verschwendungsreichsten überhaupt.

Baubranche könnte mit Digitalisierung Milliarden sparen

Wie es aus einem Artikel in der Welt hervorgeht, ist das Einsparungspotential bei Bauprojekten – ob gross oder klein – nach wie vor immens. Denn schon bei einem vergleichsweise kleinen Vorhaben kann viel schief gehen und das kann umso mehr kosten; wie nahezu jeder der ein Eigenheim gebaut hat, weiss. Und je grösser das Projekt, desto grösser die Kostenfalle durch eine Fehlplanung.

Es wird in Deutschland von Milliarden hohen Beträgen gesprochen. Und was bei unseren Nachbarn gilt, ist bei uns sowie in andern Ländern in Europa wohl genau gleich.

Die deutsche Bundesregierung liess 2015 einen BIM-Stufenplan veröffentlichen, demzufolge die digitale Baumethode 2020 bei öffentlichen Verkehrsbauprojekten Standard werden sollte. Doch ebenso wie viele Bauprojekte hat sich auch der BIM-Plan verzögert. Eigentlich verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Corona-Pandemie überall die Digitalisierung gefördert hat. Und noch verwunderlicher, wenn man erfolgreiche Projekte, welche mit BIM und VR umgesetzt wurden analysiert.

In der Baubranche gibt es Nachholbedarf. Gemäss PwC gäbe es eine Diskrepanz zwischen dem Potenzial der Digitalisierung, das die Unternehmen sehen, und dem, was sich bisher tatsächlich getan habe.

Was muss sich ändern?

Die grössten Probleme liegen in der Kommunikation und in der Zusammenarbeit von verschiedenen Stellen. Jede der vielen Stelle –Bauherr, Architekt, Statiker, Bauingenieur, Landschaftsplaner und sämtliche Gewerke – kann noch so gut für sich planen, wenn die Kommunikation nicht klappt, kann die Zusammenarbeit nicht funktionieren. Es ist der klassische Fall von: die eine Hand weiss nicht, was die andere macht. Bei so vielen Beteiligten führt dies zu Missverständnissen und zu Fehlern in der Planung.

Oft wird erst beim Bauen gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Schon kleine Anpassungen können unter Umständen zu grösseren Verzögerungen führen. Schlimmstenfalls muss die ganze Baustelle ruhen, bevor etwas umgeplant ist. Solche Verzögerungen führen dazu, dass Bauprojekte aus dem Ruder laufen.

Die Kommunikation ist in der Planung also das A und O. Bei einem erfolgreichen Bauprojekt müssen zwingend alle immer auf dem gleichen Stand sein und vom Gleichen sprechen. Für die Planung braucht es entsprechend eine aufeinander abgestimmte Software. Das erfordert offene Standards und Schnittstellen.

Wie HEGIAS Ihre Kommunikation und Planung verbessert

Mit HEGIAS VR erleben Sie 3D-Pläne direkt in der Virtual Reality egal, mit welchem CAD-/3D-Programm (ArchiCAD, Vectorworks, AutoCAD, Revit, Rhino, Cinema4D etc. oder Format wie IFC, FBX, OBJ etc.) Sie arbeiten. Indem Sie sich oder Objekte bewegen, können Sie diese aus allen Perspektiven betrachten und so sehen was geplant ist. Fehler werden sofort sichtbar. Da HEGIAS VR sicher stellt, dass die Daten jederzeit aktuell sind, werden auch allfällige Überschneidungen sofort erkennbar.

Mit HEGIAS VR können Sie zudem Ihre Immobilienprojekte gemeinsam mit allen Anspruchsgruppen begehen, ohne dass man sich eine Stelle etwas vorstellen muss. Alle sehen und verstehen das Gleiche.

Auch können in der VR bereits Arbeitsabläufe oder Begebenheiten für spezielle Bedürfnisse wie z.B. einen Rollstuhl getestet werden.

Alles in allem vereinfacht HEGIAS die Kommunikation und es entstehen weniger Missverständnisse sowie Fehler. Eines der grössten Probleme, das der Baubranche einen schlechten Ruf verpasst, wäre somit gelöst.

Im Handumdrehen implementiert

Etwas Neues zu implementieren braucht in der Regel Zeit. Nicht so bei HEGIAS VR. HEGIAS VR lässt sich nahtlos in den Arbeitsprozess integrieren. Wenn Sie bereits mit 3D-Daten arbeiten, bietet HEGIAS VR die Schnittstelle. Die Software ist so intuitiv bedienbar, so dass Sie im Nu den Dreh raushaben.

Wir beweisen Ihnen das gerne bei einer Live-Demo und zeigen Ihnen, was HEGIAS sonst noch zu bieten hat.

 

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